40. Tag, 10.06. Wasserspiele im Atlantik

Heute haben wir es gewagt. Wir haben uns der mächtigen und noch recht frischen Brandung des Atlantik gestellt. Erst haben uns die Wellen noch den Boden unter den Füßen weggerissen. Dann haben sie uns herumgewirbelt und unter sich hegraben. Prustend sind wir wieder hoch. Anfangs machte mich das Spiel noch etwas schwindelig. Dann aber begann ich mich mehr auf die heranrollenden Wellenkämme zu konzentrieren. Erst wurde ich vom Sog der Gezeiten in Richtung der Welle gezogen, dann rissen mich die Wassermassen wieder mit sich ans Ufer.  Komm, komm schienen sie zu rufen. Lass uns spielen…Und das Spiel begann wieder und wieder. Erst den nahenden, sprudelnden Wasserberg fixieren-  dann den höchsten Punkt abwarten,  emporspringen, sich der schäumenden Welle ergeben und ein paar Sekunden schwerelos ans Ufer schweben…
Ein wunderbares Gefühl! Wieder und wieder- bis wir müde werden vom Spiel mit den Kräften des mächtigen Ozeans, der immerwährend den Gesetzen der Natur folgt. Wäre ich hier geboren, hätte mich mit Sicherheit das Surferfieber gepackt. Schon überlegen wir, es schon morgen selbst mit einem Leihboard zu versuchen. Wir werden seh’n. Es war ein wunderbarer Tag am Strand. Vielleicht morgen wieder…

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