48. Tag, Normandie (Dieppe)- langsam Abschied nehmen…

Frankreich verdient den Beinamen “ Grand Nation“  🇫🇷 zu 100 Prozent. Dieses Land ist gesegnet mit fruchtbaren Böden und Meeren, kreativen, mutigen und vor allem freundlichen Menschen. Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, von denen wir lediglich einen kleinen Teil gesehen haben, sind außergewöhlich interessant. Ok, es ist teuer, es weht ständig eine  frische „Brise“- um genau zu sein- seit Tagen hat es kaum über 18 Grad- aber was soll’s- die Eindrücke dieser Reise waren bisher dennoch durchaus positiv. Nun wartet noch Calais auf uns und dann geht es weiter nach Belgien und in die Niederlande- dem Umkehrpunkt dieser Europareise. Wir sind nun fast 50 Tage und 7.000 km in unserem Wohnmobil unterwegs. Für mich das erste Mal. Das es nicht immer lustig sein würde, das war mir klar, aber ich gebe zu,  diese Art zu Reisen ist eine interessante Variante und bequemer als mein Favorit- das Segeln… Wir sind gespannt, was uns noch erwartet und hoffen vor allem, dass es endlich wärmer wird. Wie sagen die Bayern so treffend; Schaun mer mal, dann seh’n mas scho…

Spektakuläre Brücke über die Seine…

…an der einsamen und etwas unwirtlichen Alabaster- Küste der Normandie…

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